Wie das Campen mein Freund wurde

So sieht es aus, wenn keine Sendungen an euch verschickt werden und frauherter Urlaub macht.

„Camping ist, wenn man die eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet.“

Oh ja, das dachte ich tatsächlich auch sehr lange =) Naja, aber da mein Mann schon seit seiner Kindheit immer Urlaub auf dem Campingplatz gemacht hat, war es nur eine Frage der Zeit bis das Thema auch bei uns auf den Tisch kommt. Am Anfang wollte ich gar nichts davon wissen, aber er hat einfach nicht locker gelassen. So folgte recht bald eine Test-Reise mit dem Wohnwagen seiner Eltern … und es war gut – ja es hat wirklich Spaß gemacht. Und weil mein Mann und ich manchmal sehr gut darin sind, Dinge einfach zu machen, weil wir gerade Lust darauf haben – YOLO 😉 haben wir nach kleinen, alten aber gut erhaltenen Schätzchen gesucht, die bezahlbar sind und noch ein paar Jahre durchhalten. Und da war er nun – ein Traum aus modrig-grau-beigen Gewand, 90er Jahre Sitzbezügen und unfassbar hässlichen Gardinen. Aber bei genauerem Hinsehen bot er so viel Potenzial: helle Holzfronten, heller PVC-Boden, gepflegte Inneneinrichtung und eine selbstgebaute Bettkonstruktion mit 2 bequemen neuwertigen Matratzen. Meine Bedingung für den Kauf war, dass ich mir den Innenraum so gestalten kann, dass man es in so einem „Mini-Haus“ auch einen Urlaub lang aushalten kann. Denn ich entspanne halt auch, wenn ich es schön um mich herum habe, schöne Dinge sehe oder anfassen kann. Ok, keine Einwände – Bäääm – gekauft. Leider gibt es keine „Vorher-Bilder“, aber ich finde er ist mit einfachen Mitteln und wenig Geld ganz schick geworden.

So sieht es aus, wenn keine Sendungen an euch verschickt werden und frauherter Urlaub macht.

„Camping ist, wenn man die eigene Verwahrlosung als Erholung empfindet.“

Oh ja, das dachte ich tatsächlich auch sehr lange =) Naja, aber da mein Mann schon seit seiner Kindheit immer Urlaub auf dem Campingplatz gemacht hat, war es nur eine Frage der Zeit bis das Thema auch bei uns auf den Tisch kommt. Am Anfang wollte ich gar nichts davon wissen, aber er hat einfach nicht locker gelassen. So folgte recht bald eine Test-Reise mit dem Wohnwagen seiner Eltern … und es war gut – ja es hat wirklich Spaß gemacht. Und weil mein Mann und ich manchmal sehr gut darin sind, Dinge einfach zu machen, weil wir gerade Lust darauf haben – YOLO 😉 haben wir nach kleinen, alten aber gut erhaltenen Schätzchen gesucht, die bezahlbar sind und noch ein paar Jahre durchhalten. Und da war er nun – ein Traum aus modrig-grau-beigen Gewand, 90er Jahre Sitzbezügen und unfassbar hässlichen Gardinen. Aber bei genauerem Hinsehen bot er so viel Potenzial: helle Holzfronten, heller PVC-Boden, gepflegte Inneneinrichtung und eine selbstgebaute Bettkonstruktion mit 2 bequemen neuwertigen Matratzen. Meine Bedingung für den Kauf war, dass ich mir den Innenraum so gestalten kann, dass man es in so einem „Mini-Haus“ auch einen Urlaub lang aushalten kann. Denn ich entspanne halt auch, wenn ich es schön um mich herum habe, schöne Dinge sehe oder anfassen kann. Ok, keine Einwände – Bäääm – gekauft. Leider gibt es keine „Vorher-Bilder“, aber ich finde er ist mit einfachen Mitteln und wenig Geld ganz schick geworden.

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